
Um in diesem Jahr ein wenig Organisation in die anstehende Winterarbeit zu bekommen, haben wir für alle Entscheidungsträgerinnen und -träger und vor allem unter Beteiligung unserer Expertinnen und Experten im Verein erstmals ein Planungstreffen anberaumt. Malte als Sportwart hatte die Sitzung vorbereitet. Und sogar Axel als Motoren-Spezialist war eigens aus Stadum dazugekommen.
Nacheinander wurden alle verfügbaren Boote „abgearbeitet“. Überraschend fix einigte sich die gesamte Gruppe auf Einschnitte im Fahrzeugpark. Die Varianta „Regulus“ hat mittlerweile ein Alter und einen Sanierungsbedarf erreicht, dass die Kosten-Nutzen-Rechnung einen Weiterbetrieb nicht mehr sinnvoll erscheinen lässt. Auch der Jollen-Bestand wird ausgedünnt. Es haben sich zu viele verschiedene Typen angesammelt, die nicht nachgefragt werden. Das gilt auch für die doch zu hohe Anzahl von Optimist-Jollen.
Klar wurde auch schnell, dass mit diesen Entscheidungen die Arbeit nicht weniger wird. Denn sowohl die Kutter bergen einigen Aufwand als auch unser „Dickschiff“, die „Johanna“, die neben der Lösung ihrer Motorprobleme auch noch zwei, drei, vier weitere kleinere Baustellen hat. Aber der Winter ist ja noch lang.
Klaas


