{"id":6460,"date":"2026-06-25T21:22:36","date_gmt":"2026-06-25T20:22:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/?p=6460"},"modified":"2026-06-25T21:24:33","modified_gmt":"2026-06-25T20:24:33","slug":"und-es-hat-tatsaechlich-spass-gemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/index.php\/2026\/06\/25\/und-es-hat-tatsaechlich-spass-gemacht\/","title":{"rendered":"Und es hat tats\u00e4chlich Spa\u00df gemacht"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/DSC0389s1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6462\" srcset=\"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/DSC0389s1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/DSC0389s1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/DSC0389s1-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/DSC0389s1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/DSC0389s1-2048x1366.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u201eFritjof\u201c l\u00e4uft zur siebten und letzten Wettfahrt aus. Foto: har<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am dritten Wettkampftag war schon morgens bei allen Beteiligten eine geh\u00f6rige Portion M\u00fcdigkeit sichtbar. Viele Crews hatten am Vortag nach insgesamt sechs Wettfahrten nicht mehr damit gerechnet, dass nun noch einmal ein Start ansteht. Eine Mannschaft aus Berlin hatte ihren Kutter sogar schon komplett abgetakelt und verzichtete auf die letzte Runde auf dem Wasser. Aber die \u201eAnnesas\u201c, \u201eFritjofs\u201c und \u201ePisaguas\u201c packten mit den anderen verbliebenen Crews tapfer die Segel aus und machten sich auf den Weg zum Startschiff. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/B48I0069-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6464\" srcset=\"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/B48I0069-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/B48I0069-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/B48I0069-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/B48I0069.jpg 1225w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tapfer geschlagen und vor allem immer Spa\u00df gehabt: die \u201eFritjof\u201c-Crew. Foto: Caro<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bs-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6465\" srcset=\"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bs-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bs-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bs-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bs-1536x1023.jpg 1536w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/bs.jpg 1969w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Kutter extrem gelassen: die \u201ePisagua\u201c-Crew von der Marine-Jugend Braunschweig. Foto: Caro<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"771\" src=\"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/IMG_20260622_162421_166-2-1024x771.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6469\" srcset=\"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/IMG_20260622_162421_166-2-1024x771.jpg 1024w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/IMG_20260622_162421_166-2-300x226.jpg 300w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/IMG_20260622_162421_166-2-768x578.jpg 768w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/IMG_20260622_162421_166-2-1536x1157.jpg 1536w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/IMG_20260622_162421_166-2-2048x1542.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">In der Offenen Klasse bekam diesmal die Marine-Jugend Helmstedt unseren Kieler M\u00f6wenpokal. Foto: Jonas<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/B48I0073-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6470\" srcset=\"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/B48I0073-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/B48I0073-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/B48I0073-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/B48I0073.jpg 1225w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nach \u201eFritjof\u201c und \u201ePisagua\u201c ziert nun auch \u201eAneesa\u201c unseren Pokal f\u00fcr die Klasse ZK-10. Foto: Caro<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ging in dieser Wettfahrt um nichts mehr. Die \u201eFritjof\u201c-Crew lie\u00df es deshalb auch ganz gem\u00e4chlich angehen, auf der \u201ePisagua\u201c wurde ein Spinnaker zum Ausprobieren ausgepackt, der schmaler und h\u00f6her geschnitten war als der bislang genutzte (Spoiler: Er zog dann tats\u00e4chlich besser als der andere); nur auf \u201eAneesa\u201c machte sich die Truppe ein bisschen Sorgen, ob die in den vergangenen Wettfahrten immer schlechter werdenden Segel in der verbleibenden Runde nicht versagten.  Sie hielten. Aber nur gerade so.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gesch\u00e4ftige Pause<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Anschluss an die letzte Wettfahrt segelten \u201eAneesa\u201c und \u201ePisagua\u201c dann Richtung D\u00fcsternbrook in den Sportboothafen, \u201eFritjof\u201c kam nach einer kleinen Ehrenrunde hinterher. Den Stress mit dem Kranen  des Braunschweiger Kutters wollten wir alle uns nicht machen, soll er in gut zwei Wochenenden beim Segelwochenende doch sowieso wieder nutzen. Klaas stellt so lange seinen eigenen Liegeplatz zur Verf\u00fcgung, und so liegen nun drei ZK-10-Kutter im Hafen. Ein Bild, an das man sich gew\u00f6hnen k\u00f6nnte. W\u00e4hrend die Kutter aus dem St\u00fctzpunkt gesegelt wurden, brach der Rest der Braunschweiger das Zeltlager ab und belud den mitgebrachten Klein-Lkw. Sven und Klaas h\u00e4ngten sich den Braunschweiger Kuttertrailer an den Wagen und stellten ihn f\u00fcr die Zeit bis zum Ende der Kieler Woche in einem Gewerbegebiet ab. Und schlie\u00dflich machte sich eine gemischte Braunschweiger und Kieler Abordnung, traditionsgem\u00e4\u00df mit drei Getr\u00e4nkekisten \u201ebewaffnet\u201c, in den Bootshafen auf, um im Namen der beiden Vereine dem dortigen Kutter-Team herzlich Danke zu sagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Auf Armesl\u00e4nge an den Rest der Flotte heran<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \u00fcbrige Zeit bis zur Siegerehrung verging im Flug und in Gespr\u00e4chen mit . und nun f\u00fcr die Zukunft ein paar wertvolle Tipps parat hatten. Die Abschlussveranstaltung barg dann nicht mehr viele \u00dcberraschungen, hatten doch alle Teams l\u00e4ngst ihre Punkte gez\u00e4hlt, die Streicher abgezogen und mit den Mitbewerbern verglichen. Von Anfang an klar war, dass die MJ-Boote nicht mit den aufw\u00e4ndig ausgestatteten \u201eRennziegen\u201c der anderen Segelvereine mithalten k\u00f6nnen. So weit, so gut. In diesem Jahr kamen sie allerdings n\u00e4her heran als fr\u00fcher, in einigen Wettfahrten auf Armesl\u00e4nge. Die Arbeit an den Booten hat sich bezahlt gemacht. Die Pl\u00e4tze acht, neun und zehn waren zwar zu erwarten, spiegeln das Gezeigte aber nicht in G\u00e4nze. So viel Lob muss sein. In diesem Jahr bekommt \u201eAneesa\u201c die MJ-M\u00f6we in der ZK-10-Klasse. Damit haben sich alle drei Marine-Jugend-Kutter, die hier antreten, auf dem Wanderpokal verewigt. In der Offenen Klasse ist nach der Marine-Jugend Wertheim, die in diesem Jahr in der INAT-Klasse startet, die Marine-Jugend Helmstedt dran, den M\u00f6wen-Pokal mit nach Haus zu nehmen. Vielleicht schaffen wir es ja, auch die Marine-Jugend Bremerhaven im n\u00e4chsten Jahr nach Kiel zu locken. \ud83d\ude09 Und nun hei\u00dft es f\u00fcr uns: Nach der Kieler Woche ist vor der Kieler Woche. Denn Spa\u00df hat es, da hatte J\u00f6rni v\u00f6llig Recht, wirklich wieder gemacht.<br><em>har<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am dritten Wettkampftag war schon morgens bei allen Beteiligten eine geh\u00f6rige Portion M\u00fcdigkeit sichtbar. Viele Crews hatten am Vortag nach insgesamt sechs Wettfahrten nicht mehr damit gerechnet, dass nun noch einmal ein Start ansteht. Eine Mannschaft aus Berlin hatte ihren Kutter sogar schon komplett abgetakelt und verzichtete auf die letzte Runde auf dem Wasser. 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