{"id":3685,"date":"2018-11-25T18:06:43","date_gmt":"2018-11-25T17:06:43","guid":{"rendered":"http:\/\/mjk.bueco.net\/?p=89"},"modified":"2018-11-25T18:06:43","modified_gmt":"2018-11-25T17:06:43","slug":"bei-der-marinekutterregatta-online-und-offline-fuer-die-youngsailorskielerwoche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.marinejugend-kiel.de\/index.php\/2018\/11\/25\/bei-der-marinekutterregatta-online-und-offline-fuer-die-youngsailorskielerwoche\/","title":{"rendered":"Bei der Marinekutterregatta online und offline f\u00fcr die \u201eyoungsailorskielerwoche\u201c"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header\">\n<h1 class=\"entry-title\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-555\" style=\"color: #191e23; font-size: 16px;\" src=\"http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No1-1024x678.jpg\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" srcset=\"http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No1-1024x678.jpg 1024w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No1-300x199.jpg 300w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No1-768x509.jpg 768w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No1-1160x768.jpg 1160w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No1.jpg 1181w\" alt=\"\"><\/h1>\n<\/header>\n<div class=\"entry-content\">\n<figure class=\"wp-block-image\"><figcaption>Die Autorin und ihre Crew machen sich f\u00fcr die Wettfahrt bereit. Foto: har<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Von Finja Schmidt<\/strong><br \/>\nWas macht man, um junge Menschen im Handyzeitalter f\u00fcr etwas zu begeistern? Klar, man macht etwas mit dem Ger\u00e4t und der Anwendung, wo die meisten zu erreichen sind. Diese Anwendung nennt sich Instagram. Um dann noch weitere zu erreichen, nimmt man auch noch Facebook dazu. Diese Idee hatte der Deutsche Marinebund (DMB) im letzten Jahr. Gesagt, getan. Die Seite und das Projekt wurden erstellt und gestartet. F\u00fcr dieses Jahr wurde dann jemand gesucht, der Lust und Zeit h\u00e4tte, um die ganze Woche die Regatta zu begleiten. Und so kam ich zu dem Job.<\/p>\n<p>Ich war eigentlich auf der Suche nach einer Kuttercrew, beider ich die \u201eOffene Landesmeisterschaft im Kuttersegeln\u201c mitfahren konnte, da meine eigentliche Crew nicht zustande kam. Irgendwann wurde ich von Roman Iwer, Jugendreferent im DMB, gefragt, ob ich nicht lust h\u00e4tte, diese Seite die Woche\u00fc ber zu \u00fcbernehmen. Ich entschied mich daf\u00fcr und so wurde ich dann zu jemanden, der mit einem Presseausweis \u00fcber die Kieler Woche laufen durfte.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-557\" src=\"http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No3-1024x678.jpg\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" srcset=\"http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No3-1024x678.jpg 1024w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No3-300x199.jpg 300w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No3-768x509.jpg 768w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No3-1160x768.jpg 1160w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No3.jpg 1181w\" alt=\"\"><figcaption>Gedr\u00e4nge auf der Bahn auf der Innenf\u00f6rde. Foto: har<\/figcaption><\/figure>\n<p>Da ich am ersten Wochenende noch selber in den Wettfahrten der ZK10-Kutter unseren \u201eFritjof\u201c steuerte, hatte ich nicht ganz so viel Luft, nahm mir aber zwischendurch kurz Zeit um besonders die Instagramseite zu bearbeiten. Am Samstag lernte ich dann auch Alexander Hub, den Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen Marinebunds (DMB), kennen. Von ihm bekam ich eine Kamera und meinen Presseausweis. Am Montagabend bekam ich schon ein Lob, dass das, was ich bisher gemacht hatte sehr gut war. Aber ich hatte mir schon \u00fcberlegt, dass ich in der Woche noch eine Schippe drauflegte.<\/p>\n<p>Am Dienstag ging es dann f\u00fcr mich richtig los. Ich ging um 10.30 Uhr zur Steuermannsbesprechung und danach fuhr ich mit dem Startschiff \u201eV20\u201c raus. Von dort konnte ich viele tolle Bilder machen.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-559\" src=\"http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No5-1024x639.jpg\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" srcset=\"http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No5-1024x639.jpg 1024w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No5-300x187.jpg 300w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No5-768x479.jpg 768w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No5.jpg 1181w\" alt=\"\"><figcaption>Steuermannsbesprechung im Marinest\u00fctzpunkt in der Kieler Wik. Foto: har<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am Mittwoch machte ich dann Fotos von Land aus. Erst von der Kiellinie, H\u00f6he Seebad D\u00fcsternbrook. Ich hatte immer geschrieben, dass man von da aus sich die L\u00e4ufe sehr gut angucken kann. Und ich hatte Recht! Die Tonnen lagen am Freitag zum Zugucken sehr gut. Und dadurch, dass ich da stand und Bilder machte, guckten immer mehr Leute zu. Und eines kann man den Kuttern lassen: Sie sind so schnell, dass man auch als Laie verstehen kann, wie sie fahren m\u00fcssen und wer vorne liegt. Zudem ist die Lage dieser Regatta-Bahn sehr zuschauerfreundlich. Du kannst beim Spaziergang die Kutter problemlos beobachten und siehst nicht nur, wie in Schilksee, nur bestimmte Boote. Am Nachmittag ging ich dann noch zum Open Ship und machte von der Tirpitzmole aus Fotos. Ich war das erste Mal bei der Kieler Woche auf dem Open Ship und musste feststellen, dass sich dieser Besuch lohnt! Somit steht das Open Ship f\u00fcr mich im n\u00e4chsten Jahr wieder auf dem Plan. Dann aber auch mit Besuch der Schiffe.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-556\" src=\"http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No2-1024x678.jpg\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" srcset=\"http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No2-1024x678.jpg 1024w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No2-300x199.jpg 300w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No2-768x509.jpg 768w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No2-1160x768.jpg 1160w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No2.jpg 1181w\" alt=\"\"><figcaption>Publikumsmagnet zur Kieler Woche: das Open Ship mit vielen internationalen G\u00e4sten im Hafen. Foto: har<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am Donnerstag stand ich dann fr\u00fch auf, da die Wettfahrtenalle auf den Vormittag gelegt wurden, weil es am Nachmittag sowohl Regen, als auch starken Wind geben sollte. Als der letzte Kutter der Offenen Landesjugendmeisterschaft OLJM im Ziel war, fing es an zu regnen. Also hatte die Wettfahrtleitung recht gehabt mit dem Wetter. Aber der Donnerstag hatte auch noch etwas Spektakul\u00e4res. In der ersten Wettfahrt der OLJM f\u00fchrte lange ein bestimmter Kutter; doch auf der Kreuz vordem Ziel hatte er sich verrechnet und ein Kutter legte sich \u00fcber ihn. Und als w\u00e4re das nicht genug, kam auch noch ein dritter Kutter und Winddreher dazu.Diese drei Kutter dr\u00e4ngten sich dann immer weiter ab, und ein vierter Kutter nutzte die Chance, wendete klug und ging als Erster durch das Ziel.<\/p>\n<p>Am Freitag standen dann noch zwei Wettfahrten an. Einmal f\u00fcr die Jugendwanderkutter und die Internationale Klasse, und einmal f\u00fcr die OLJM. Am Abend kam es zur Siegerehrung. Die war wieder eine Attraktion f\u00fcr sich. Jedes Team aus der OLJM und von den Jugendwanderkuttern packte seinen Schlachtruf aus.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-561\" src=\"http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No7-1024x678.jpg\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" srcset=\"http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No7-1024x678.jpg 1024w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No7-300x199.jpg 300w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No7-768x509.jpg 768w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No7-1160x768.jpg 1160w, http:\/\/blog.skb-sh.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/No7.jpg 1181w\" alt=\"\"><figcaption>Gute Laune, gutes Wetter \u2013 egal auf welchem Platz man landet \u2026 Foto: har<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mit diesem Erlebnis ging dann die Kieler Woche f\u00fcr mich zu Ende. Mir hat dieser \u201eJob\u201c sehr gut gefallen und viel Spa\u00df gemacht. Aber vor allem hat es mir gezeigt, wie entspannt die Marinekutterregatta abl\u00e4uft. Aber das muss sie ja auch, denn sie fand bereits zum 129. Mal statt. Nur melden sich immer weniger Teams; deswegen ist die Jugendarbeit ziemlich wichtig. Leider k\u00f6nnen die meisten Jugendlichen wohl nicht mal zwei Stunden ohne Handy sein. Und dasist schade. Doch wir geben nicht auf und wollen die Kutterregatta wieder bekannter machen!<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Autorin und ihre Crew machen sich f\u00fcr die Wettfahrt bereit. Foto: har Von Finja Schmidt Was macht man, um junge Menschen im Handyzeitalter f\u00fcr etwas zu begeistern? Klar, man macht etwas mit dem Ger\u00e4t und der Anwendung, wo die meisten zu erreichen sind. Diese Anwendung nennt sich Instagram. 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