Segeln aus dem heimischen Cockpit

Michel und Hannes (vorn) sind in der Gruppenstunde sogar mit unterschiedlichen Themen gleichzeitig im virtuellen Marineheim unterwegs. Wenn die beiden Jungen nicht am „Ruder“ stehen, ist Papa Mirco hier dabei, den Sportbootführerschein zu lernen. Foto: Mirco

An diesem Vereinsnachmittag waren Jörni, Liv, Arne, Michel, Stephan, teilweise Dieter, n kurz Pushy und Klaas dabei – und natürlich ich selbst. Ich habe mich sehr darüber gefreut , endlich mal wieder einige Freundinnen und Freunde aus dem Verein zu sehen. So konnten wir mal wieder ein bisschen quatschen und Späße miteinander machen. Es hat alles sehr gut geklappt und hat mir wieder viel Spaß gemacht. Zwischendurch brachte Papa uns – Michel und mir – auch unser verspätetes Mittagessen; da hab ich mal eben den Ton und die Kamera ausgestellt. War echt lecker… 😊

Aufbau eines „Optimisten“ besprochen

Wir haben den Aufbau eines Optis besprochen. Da war dann auch Michel gefragt und musste – mit meiner Hilfe – schon mal ein paar Fragen von Jörni beantworten. Später hatte Michel aber keine Geduld mehr, und das darf er als Siebenjähriger dann ja auch. Da ist er doch lieber eine Regatta am Laptop gesegelt. Wir Größeren haben noch Anlegemanöver besprochen und uns außerdem Ausschnitte von Regatten wie der „Vendée Globe“ angeguckt. Um kurz nach 16 Uhr war dann leider schon wieder Schluss. Aber ich freue mich schon aufs nächste Mal.
Hannes

Eine Antwort auf „Segeln aus dem heimischen Cockpit“

  1. Lieber Hannes,
    vielen Dank für die Schilderung Deines Eindruckes von dem virtuellen Beisammensein und Lernen am Sonnabend. Ich fand es auch schön, Euch mal wieder zu sehen und zu hören. Werde mich bemühen, Donnerstag und Sonnabend dabei zu sein.
    Herzliche Grüße
    Dieter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.