Die allerallerallerletzte Fahrt der Saison

Bisschen frisch an Bord – aber jede Kabellänge auf dem Wasser zählt. Foto: Mirco

Es ging vergangene Woche mit „Fritjof“ vom Liegeplatz zum Vereinssteg, um den Kutter abzutakeln und für das Kranen vorzubereiten. Klar, dass dieser Weg etwas länger wurde als die Luftlinie, um wirklich noch möglichst viel Zeit vor dem endgültigen Saison-Ende auf dem Wasser zu verbringen. Kutterführer und Jugendwart Jörn hatte schon in den Tagen zuvor alle Segelinteressierten immer wieder zusammengetrommelt, um mit „Fritjof“ auszulaufen. Die ausgedehnten Touren auf der Förde hatten allerdings Begegnungen zur Folge, die es in den Wochen vorher nicht gegeben hatte: So schauten die Kutterseglerinnen und -segler beispielsweise nach Einbruch der Dunkelheit plötzlich an der Bordwand des Küstenstreifenboots „Falshöft“ empor. Freundliche Beamte der Wasserschutzpolizei lobten die kleine Truppe unten im Kutter dafür, dass sie daran gedacht hatte, die grüne und die rote Positionsleuchte anzuschalten – aber wo denn das weiße Hecklicht sei … Mist, kaputt. Eine Taschenlampe musste dann eben als Notbehelf herhalten. Nächste Saison wird die Beleuchtung wieder vollständig sein. 😉
Klaas

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